Farm Helpers in New Zealand
»Jobben bei den Kiwis«
Reihe »Jobs und Praktika
Auf Farmen in Neuseeland jobben …
Buchbesprechung von Der Tagesspiegel"
Neuseeland – die grünen Inseln am anderen Ende der Welt mit ihren freundlichen Bewohnern, dem putzigen Wappenvogel und Schafen, Schafen, Schafen. Viele reizt der sanfte Nachbar Australiens zu einem Besuch – der auch gerne mal ausgedehnter sein kann, bedenkt man den weiten Flug.
Wem das nötige Kleingeld für einen längeren Aufenthalt fehlt, der muss das Reisebudget durch Jobben aufbessern. Das funktioniert in Neuseeland ganz prima, da die vielen Farmen auf helfende Hände angewiesen sind.
Neben dem bekannteren Wwoofing weist das Land ein eigenes, ganz ähnliches Programm auf: FarmHelpers in New Zealand, kurz FHiNZ. Beim Verlag interconnections aus Freiburg kann man die Mitgliedschaft erwerben, und erhält für 20 Euro ein dickes Heft mit den Adressen von 190 landwirtschaftlichen Betrieben. Die Kurzprofile sind auf Englisch gehalten und geben Aufschluss über die Farm – ob man dort beispielsweise auch mit mangelhaften Englischkenntnissen aufkreuzen kann, Kinder mitbringen darf, wie lange man mindestens bleiben sollte, was auf der Farm angebaut bzw. welches Vieh gehalten wird, etc.
»Farm Helpers in New Zealand / Farmjobs in Neuseeland«, interconnections, Fotokopien mit personalisiertem Deckblatt zum Nachweis der Mitgliedschaft, 22 Euro.
Ähnlich in der Reihe:
»Jobhopping Down Under«
Working Holiday Australien
254 Seiten, ISBN 978-3-86040-126-2





