Das Au-Pair Handbuch: Europa und Übersee - Aupairs, Gastfamilien, AgenturenAdressen, Erfahrungsberichte und tausend Tipps
Pressebild in Ratgeber für Mädchen, Gastfamilien und Aupairvermittler
Windeln wechseln, Tränen trocknen, Schaukel schubsen Einen unkomplizierten Weg ins Ausland bietet die Aupairtätigkeit. Kost und Logis sind gesichert, so dass der Verdienst dafür verwendet werden kann, das neue Land kennenzulernen. Im günstigsten Fall hat man eine Ersatzfamilie dazu gewonnen, die die gleiche Unterstützung gewährt wie die eigene Familie im Heimatland. Bevor es aber losgeht ins Abenteuer Ausland, gilt es, ausreichend zu recherchieren, um nicht auf die Nase zu fallen. In dieser Phase leistet das Aupair-Handbuch wertvolle Unterstützung. Gibt es Richtlinien, an die alle Gastfamilien sich halten müssen? Wie viel verdiene ich in Finnland, wie viel in Frankreich? Wie vermeide ich es, hauptsächlich zum Putzen angestellt zu werden? Welche bürokratischen Hürden gilt es zu überwinden? Und wie werde ich überhaupt Aupair?
Diesen und vielen weiteren Fragen geht der Ratgeber auf über 300 Seiten nach. Aufgrund zahlreicher Anfragen setzt das Handbuch neben seinem hohen informativem Wert auch einen Schwerpunkt auf die persönliche Berichterstattung – so erzählen viele ehemalige Aupairs von ihren Erlebnissen, den guten wie den schlechten, von verwöhnten Bälgern und niedlichen, anhänglichen Kids, von aufdringlichen Verehrern in südlichen Großstädten und der großen Weite nordischer Landschaften. Denn: so viele Aupairs, so viele unterschiedlichen Erfahrungen. Die muss ein jeder natürlich selber machen. Aber es schadet nichts, zu erfahren, wie es Stefanie in London erging oder Henning in den USA. Man holt sich Tipps und Anregungen, vermeidet vielleicht Fehler bei der Familiensuche oder der Kinderbetreuung, schmunzelt bei manchen Anekdoten - und kurbelt sein Fernweh schon mal an. Übrigens: der Aupairjob ist durchaus nicht nur für das weibliche Geschlecht gedacht. Johann, der sein Aupairjahr auf der Insel Jersey im Kanal zwischen Großbritannien und Frankreich verbrachte, beteuert: »Auch Jungs können Kinder betreuen. Auch Kerle können Windeln wechseln und Kids bekochen.« Wie überall sonst gilt auch hier: Vorurteile abbauen und ruhig mal einem männlichen Aupair eine Chance geben! Randi, die als Sommeraupair nach Frankreich ging, zieht folgendes Fazit: »Ich kann jedem, der gerne mit Kindern arbeitet, Geduld mitbringt und Grundkenntnisse der Sprache besitzt, einen Aupair-Aufenthalt nur empfehlen! Geht mit genügend Selbstbewusstsein und Spaß an die Sache, dann kann es eigentlich nur eine unvergessliche Zeit werden, in der man viele tolle Menschen, eine neue Sprache und ein anderes Land richtig kennen lernt.« »Das Au-Pair Handbuch: Europa und Übersee - Aupairs, Gastfamilien, Agenturen« |

