Working Holiday KanadaJobs, Praktika, Austausch - Land, Menschen, Sprachen lernen, Homestay & Gastschuljahr
Pressebild in (2763 Anschläge): Auslandserfahrung, Austausch, Begegnung, Sprachenlernen
Quirlige Metropolen, endlose Wälder, Seen, Berge und Prärie Also, auf ins Land der Ahornbäume, wo sich riesige Bären am Überfluss der Lachsschwärme laben, wo die Pommes fettig und gut, und die Menschen offen und herzlich sind! Aber wie stellt man es nun an, in dieses Land zu gelangen, wo – im übertragenen Sinn – Milch und Honig fließen? Eine hervorragende Möglichkeit, das Land zu „beschnuppern“, erschließt sich dem Work & Traveller. Mit einem Working Holiday Visum kann man ein Jahr lang in Kanada umherreisen und jobben – vielleicht auch schon erste Kontakte knüpfen, wer tatsächlich ans Auswandern denkt. Ob Kaffeeausschenken in Toronto, Bettenmachen in einer Bungalowsiedlung in den Rocky Mountains, Souvenirverkauf in Montreal oder WOOFing auf einsam gelegenen Ranches – der Beschäftigungsmöglichkeiten sind es viele; für jeden Geschmack dürfte etwas dabei sein Sicherlich ist der bürokratische Aufwand bei der Durchführung eines Working Holidays-Aufenthalts in Kanada nicht so gewaltig, als wenn man tatsächlich bzw. einwandern möchte – trotzdem gilt es, einige Informationen zusammenzutragen. Denn wer weiß schon auf Anhieb, an welche Stellen man sich wenden muss, bis zu welchen Alter das Visum überhaupt beantragt werden darf, wie groß die finanziellen Rücklagen sein sollten, ob die Einkommenssteuer erstattet wird oder wo die Formulare zur Lohnsteuerabrechnung erhältlich sind? Hier setzt Titel des Buchs an. Im ersten Drittel werden die nötigen Vorbereitungen unter die Lupe genommen. Neben nützlichen Anlaufstellen und Packtipps findet sich hier u.a. auch ein Kommentar zum kanadischen Arbeitsmarkt. Der Hauptteil des Buchs widmet sich der Ankunft und dem Jobhopping-Alltag in Kanada – von Möglichkeiten der Unterkunft über den typischen kanadischen Arbeitsvertrag bis hin zu steuerlichen Fragen und schließlich den einzelnen Tätigkeitsbereichen bleibt hier kaum eine Frage offen. Im letzten Teil des Buchs schließlich geht es vor allem um das Reisen – schließlich sind die meisten Work & Traveller darauf aus, so viel des Landes wie möglich zu erforschen. Ist nun der Greyhound die richtige Wahl, oder reist man doch besser mit dem Zug oder mit dem Auto? Was ist das Moose Travel Network? Und mit welchen Sehenswürdigkeiten locken die einzelnen Provinzen? Diese und viele weitere Fragen beantwortet das Handbuch. Dabei bleibt die Lektüre dank der vielen Erfahrungsberichte spannend und lebendig. »Working Holiday Kanada« |

