Auswandern nach Peru - ein Kaffeehaus, alltägliches Chaos und viel Liebenswertes
Ein neues Leben zwischen Ignoranz, Stempelwahn, Generalstreiks und anderen Erdbeben

Pressebild in
Druckqualität
(300 dpi)
Humorvoll erzählte Geschichten einer Auswanderung und eine Einführung in eine fremdartige Kultur auf 3.400 Meter Höhe. Viele Einblicke in Mentalität und Gesellschaft, das Leben, Überleben und Leiden sowie eine Schilderung der Auswüchse und Blüten des Alltags mit Seltsamkeiten bei Behörden, Einkauf, Verkehr, Bildung, Wohnungssuche, Hygiene und ähnlichem.
Ein Buch nicht nur Auswanderer, sondern den Südamerikareisenden überhaupt, finden sich doch die hier beschriebenen Phänome auf dem ganzen Kontinent wieder.
Die Geschichten rund um die Auswanderung des Autors führen den Leser nicht nur auf den Weg zu einer fremdartigen Kultur in 3.400 Meter Höhe, sondern auch zu Einblicken wie:
- bürokratische Verfahren vom Stempelwahn getrieben werden
- dass eine Taxischwemme in einer andinen Stadt herrscht
- Waschmaschinen ohne Warmwassertherme verkauft werden
- die Kirchenmacht allmächtig und Obrigkeitsdenken alltäglich ist
- Bildungsarmut die Menschen zu Andenlemmingen werden lässt
- Erdbeben keine Ausnahme bilden
- Milchglas in Wohnzimmerfenstern gewöhnungsbedürftig sind
- intensive Prüfmethoden zu Falschgeld üblich sind
- Generalstreiks ein Kern der politischen Auseinandersetzung sind
- halsbrecherische Busfahrten eine Verkehrskultur darstellen
- greise Kirchenobere Schüler im Stechschritt aufmarschieren lassen
- eine Volksoper einen kulturellen Höhepunkt bildet
- Handwerker nie pünktlich arbeiten
- Gringopreise verhindert werden können
- Zahnkarrikaturen zum Visumsverfahren dazugehört
- Zuverlässigkeit nicht zum Wortschatz von Peruanern gehört
- Respektlosigkeit eine Grundausbildung der Schuhputzer ist
- Abzocke ein peruanischer Volkssport ist
- man täglich über Inkageschichte stolpert
- eine Existenzgründung unendlich viel Geduld benötigt
- alte Inkamauern wie in Machu Picchu ihre Faszination nie verlieren
- Straßenpinkeln zum „guten“ Ton der Peruaner gehört
- Neonröhren ästhetische Grundausstattungen sind
- starke Verspätungen Normalität bilden
- chaotischer Straßenverkehr alle Regeln Makulatur werden lassen
- dass es zwei gleichnamige, aber unterschiedliche Zeitungen in einer Stadt gibt
Zum Autor
Denis Freybote wurde 1972 im thüringischen Kölleda geboren. Mit dem Beginn des Studiums zog er aus Thüringen weg und studierte Betriebswirtschaftslehre in Saarbrücken. Danach wohnte und arbeitete er bei verschiedenen Firmen als Personalentwickler, Geschäftsführungsassistent, Prozessmanager und Projektmanager in Moers bei Duisburg, Frankfurt/Main, Berlin und München. In dieser Zeit reiste er privat durch verschiedene Länder der Erde, wie Chile, Costa Rica, Thailand, Uganda, Brasilien, Neuseeland, Ecuador, Indien, Peru und Madagaskar. Er war mit zwei Südamerikanerinnen verheiratet und sammelte somit nicht nur bei seinen Reisen Erfahrungen mit der südamerikanischen Kultur. Vor zwei Jahren fiel der Entschluss zur Auswanderung von Deutschland nach Peru, wo der Autor nun in Cusco, Peru, ein Cafe in der Altstadt eröffnet hat.
»Auswandern nach Peru - ein Kaffeehaus, alltägliches Chaos und viel Liebenswertes«
Ein neues Leben zwischen Ignoranz, Stempelwahn, Generalstreiks und anderen Erdbeben
ca. 172 Seiten ISBN 978-3-86040-140-8
Hier
bestellen
|